Dank der geringeren Betriebs- und Kraftstoffkosten sparen Sie bei jeder Fahrt ordentlich Euros. Autogas kostet etwa die Hälfte von Superbenzin! Außerdem schonen Sie die Umwelt, z. B. durch deutlich reduzierte Treibhausgasemissionen (CO2).
Dank der geringeren Betriebs- und Kraftstoffkosten sparen Sie bei jeder Fahrt ordentlich Euros. Autogas kostet etwa die Hälfte von Superbenzin! Außerdem schonen Sie die Umwelt, z. B. durch deutlich reduzierte Treibhausgasemissionen (CO2).
Nein! Bereits seit 1920 wird Autogas in Amerika eingesetzt. In Deutschland gibt es Autogasfahrzeuge seit den 60er Jahren. Mit Einführung des Katalysators, der mit einer Steuerbefreiung verbunden war, wurde die Weiterentwicklung unterbrochen.
Die Ausrüstkosten auf Autogas betragen je nach Fahrzeugtyp zwischen 1.800 und 2.700 Euro. Bereits bei einer jährlichen Fahrleistung von 30.000 Kilometern amortisiert sich diese Investition bei einem Mittelklassewagen nach knapp zwei Jahren. Ab dann wird so richtig gespart.
Im Grundsatz ja. Ob kleiner Mittelklasse-Pkw, Bugatti oder Rolls-Royce ist letztlich unerheblich. Auch auf ein Automatikgetriebe müssen Sie nicht verzichten. Ausnahme sind derzeit noch Fahrzeuge mit Benzindirekteinspritzung und besondere Motorentypen.
Nur zugelassene Fachbetriebe wie wir dürfen die Ausrüstung übernehmen. Der Einbau einer Autogasanlage muss von TÜV oder DEKRA überprüft und begutachtet werden. Der Autogasantrieb wird danach in die KfZ-Papiere (KfZ-Brief und KfZ-Schein!) eingetragen. Zusammen mit anderen Fachverbänden hat der Deutsche Verband Flüssiggas DVFG e. V. einheitliche Standards der Ausrüstbetriebe festgelegt. Unser zertifiziertes Fachpersonal sorg für [...]
Nein, Autogasfahrzeuge werden wie jeder konventionelle Pkw behandelt.
Einfach! Hinsichtlich ihrer Kraftstoffversorgung lassen sich Autogasfahrzeuge in zwei Gruppen einteilen: monovalente Fahrzeuge, die ausschließlich mit Flüssiggas fahren, dies sind vor allem Busse und Lkw. Bivalente Fahrzeuge, die neben dem Gastank über einen Benzintank verfügen und somit beide Kraftstoffarten nutzen können. Autogas bietet den Vorteil, dass es in allen Otto-Motoren auf einfache Weise eingesetzt werden [...]
Ja! Wir beraten Sie über Lieferzeiten und Lagerbestände.
Nein, Ottomotoren sind relativ einfach auf Autogas umzustellen. Die Ausrüstung erfolgt ohne mechanische Veränderungen am Motor. Komfort und Leistung des Fahrzeuges bleiben uneingeschränkt.
Bivalent heißt, dass man sowohl mit Autogas wie auch mit Benzin fahren kann (so genannte bivalente Fahrzeuge). Bei der Ausrüstung wird mittels eines speziellen Einbausatzes in einem serienmäßigen Benzinfahrzeug die zusätzliche Nutzung von Autogas ermöglicht. Der Benzinbetrieb bleibt davon unberührt. Wichtigstes Kriterium für eine bivalente Autogasanlage ist, dass sie mit der in dem umzurüstenden Benzinfahrzeug [...]
Nein, nur die zusätzliche Prüfung der Autogasanlage und des Tanks kommen hinzu.
Nein, wenn Sie Ihr Autogasfahrzeug ebenso gut pflegen wie Ihren Benziner und die normalen Inspektionsintervalle einhalten, haben Sie viele Jahre Freude daran, für nur die Hälfte zu tanken und kostengünstig zu fahren.
Im Prinzip ganz einfach! Ein Verdampferdruckregler überführt das aus dem Tank in flüssiger Form geleitete Autogas in einen gasförmigen Zustand. Gleichzeitig wird dieses Gas auf den für die Gemischbildung notwendigen Druck reduziert. Moderne Autogassysteme entsprechen prinzipiell einer Benzineinspritzanlage und erfassen zur Regelung der Gemischbildung eine Vielzahl von Motorkenngrößen. Sie führen dabei das Gas in separaten [...]
Nicht unbedingt, denn die Tanks können innerhalb des Fahrzeuges, z. B. in der Reserveradmulde im Kofferraum, oder als Unterflurtanks montiert werden. Autogas wird unter verhältnismäßig geringen Drücken von ca. 8 bar in flüssiger Form im Autogastank gespeichert (zum Vergleich: Erdgas bis 250 bar). Dies ermöglicht schon mit relativ kleinen Autogastanks große Reichweiten.
Mit den gängigen Tankgrößen lassen sich je nach Fahrweise und Fahrzeugtyp problemlos 500 Kilometer mit einer Tankfüllung zurücklegen. Bei bivalenten Autogasfahrzeugen (Autogas und Benzin) verdoppelt sich die Reichweite, also auf bis zu 1000 Kilometer.
Wie Benzin wird Autogas in Tanks gefüllt. Als Kraftstofftanks werden spezielle Autogastanks – im Allgemeinen Stahlbehälter – verwendet, die mit entsprechenden Absperr- und Sicherheitseinrichtungen ausgerüstet sind. Ihnen wir zum tanken ein Befüllanschluss am Fahrzeug montiert. Somit ist Tanken von Flüssiggas nicht aufwendiger als tanken von Benzin oder Diesel.
Nein! Das Tanken von Autogas ist durch die Ausrüstung der Fahrzeuge ebenso einfach wie das Tanken von Benzin oder Diesel. Die Betankungszeiten sind sehr kurz und vergleichbar mit denen bei konventionellen Kraftstoffen.
Nein! Die Zapfsäulen für Autogas- und Erdgastankstellen sind eindeutig gekennzeichnet und haben unterschiedliche Einfüllventile, damit wird eine Verwechslung ausgeschlossen.
Nein! Richtwert für Mehrverbrauch bei Autogas-Pkw gegenüber Benzin Pkw beträgt etwa 20 Prozent. Bei den Kostenvergleichen ist das berücksichtigt.
Aber nein! Autogas ist flüssig, daher wird es – im Gegensatz zu Erdgas-Kraftstoff – ganz wie Sie es gewohnt sind, in Litern angezeigt.
Das öffentlich zugängliche Autogas-Tankstellennetz in Deutschland wurde durch das Engagement der deutschen Flüssiggas-Wirtschaft in den letzten Jahren zügig ausgebaut. Zurzeit gibt es über 1.800 Autogas-Tankstellen. So besteht bereits heute schon in den meisten Ballungsgebieten die Möglichkeit, an öffentlichen Tankstellen Autogas zu tanken. Weitere Autogas-Tankstellen sind im Bau oder in der Planung. Bis Ende 2011 rechnet [...]
Nein, sie behandeln Autogasfahrzeuge wie jedes andere Auto auch. Einige bieten sogar günstigere Ökotarife an. Fragen Sie danach!
In Deutschland wird die Kfz-Steuer unter anderem auch nach den Abgasemissionen bemessen. Die KFZ-Steuer bleibt üblicherweise beim Umstieg auf einen Autogasantrieb unverändert, da bei einem bivalenten Antrieb weiterhin die Möglichkeit besteht mit Benzin zu fahren. Bei einer konkreten Ausrüstung auf Autogas erteilt Ihnen hierzu die Ausrüstfirma nähere Informationen
Absolut nicht! In der Presse und anderen Medien wird dieses Märchen zwar hartnäckig immer wieder herausgekramt, aber es ist definitiv falsch. Autogasfahrzeuge dürfen bereits seit langem in Tiefgaragen und Parkhäusern abgestellt werden. Dies ist in der Mustergaragenverordnung sowie allen Landesgaragenverordnungen so festgelegt. Einige wenige Eigentümer von Tiefgaragen oder Parkhäusern verbieten vereinzelt aus Unkenntnis dennoch die [...]
Ja! Autogas ist genauso sicher oder gefährlich wie Benzin oder Diesel. Die Bauteile der Autogasanlage sind besonders geprüft und nach ECE-Vorschriften typgenehmigt. Der Einbau der Anlage erfolgt nach den Regeln der StVO und wird von TÜV/DEKRA begutachtet.
Der druckfeste Behälter besteht aus etwa 3,5 mm starkem Stahl. Umfangreiche Sicherheitseinrichtungen, z. B. ein Sicherheitsventil und ein automatisch arbeitender Befüllstopp am Autogastank, sorgen dafür, dass sich in der Autogasanlage kein unzulässiger Druck aufbauen kann. Ferngesteuerte Absperrarmaturen, Rückschlag- und Rohrbruchventile verhindern zuverlässig ungewollten Gasaustritt. Autogastank, Verschraubungen und Sicherheitseinrichtungen gewährleisten selbst bei einem Unfall oder bei [...]
Das eigentlich geruchlose Autogas ist odiert, d. h. es wird dem Flüssiggas ein markanter Geruchsstoff beigemischt, dadurch riecht man sofort, wenn Autogas ausgetreten sein sollte.
Nein! Flüssiggas bzw. Autogas ist ungiftig und daher wesentlich unbedenklicher im Einsatz wie z. B. Benzin. Dies ist ja auch der Grund, warum Autogastankstellen in Wasserschutzgebieten aufgestellt werden dürfen. Beim Betanken wird die Zapfpistole mittels Überwurfring auf dem Gewinde des Füllstutzens am Fahrzeug fest verschraubt. Dadurch ergibt sich ein geschlossenes System.
Ja! Autogasfahrzeuge können schon heute einen effektiven Beitrag leisten, die vom Straßenverkehr verursachten Umweltbelastungen erheblich zu reduzieren, ohne jedoch Umweltschutz in einen Verzicht auf Mobilität münden zu lassen. Auch die Klimabilanz fällt deutlich positiver aus: Fahrzeuge im Autogasbetrieb emittieren gegenüber Benzinfahrzeugen rund 18 Prozent weniger des Treibhausgases CO2. Insbesondere im Bereich CO2 ist die Umweltbelastung [...]
Ganz sicher nicht, denn bis serienreife Pkw mit Wasserstoff fahren können, werden noch Jahrzehnte vergehen. Da aber Flüssiggas eine wichtige Brückenfunktion zur Brennstoffzelle einnimmt, engagiert sich die Flüssiggasbranche auch auf diesem Gebiet.
Keinen nachvollziehbaren zumindest. In den europäischen Nachbarländern und in den Schriften der Europäischen Union (EU) wird Autogas als alternativer Kraftstoff ausdrücklich empfohlen. Schon aus diesem Grund wird die deutsche Politik nicht auf die Gleichbehandlung von Flüssiggas als Autogas und Erdgas als Kraftstoff verzichten.
Die gesamte Infrastruktur für die Versorgung mit Autogas wurde und wird von den vorwiegend mittelständischen Unternehmen der Flüssiggasbranche aufgebaut. Eine flächendeckende Versorgung zeichnet sich bereits für die nächsten Jahre ab.
So lange es Erdöl und Erdgas gibt, wird es auch Flüssiggas bzw. Autogas geben, also noch sehr lange
Ja! Autogas bietet klare technische und wirtschaftliche Vorteile. Die Ausrüstung von Pkw und Transportern ist für jedermann bezahlbar. Der technische Aufwand, Autogas einzusetzen, ist gering, weil unter anderem die Betriebsdrücke in Flüssiggasanlagen verhältnismäßig gering sind. Das Gas lässt sich sehr leicht verflüssigen.
Ja! Mit Autogas sichern Sie sich Ihre Mobilität auch für die Zukunft zu fairen Preisen. Mit Autogas tanken Sie für die Hälfte. Mit Autogas entscheiden Sie sich für einen zukunfts- und versorgungssicheren Kraftstoff. Mit Autogas schonen Sie die Umwelt und helfen, die Luft in den Städten schadstofffreier zu machen. Wir hoffen, wir haben Sie von [...]
Ja. Umrüstungen auf Autogas sind in aller Regel ‚bivalent’. Das bedeutet, der Benzintank und die Reichweite im Benzinbetrieb bleiben unverändert. Die Autogasanlage wird zusätzlich eingebaut. Mit Hilfe eines Kraftstoffwahlschalters in der Armaturentafel kann jederzeit von einem Kraftstoff auf den andern umgeschaltet werden. Sollte Ihnen einmal ausnahmsweise keine Autogastankstelle zur Verfügung stehen können Sie Ihre Fahrt [...]
Moderne Gasanlagen arbeiten wie moderne Benzineinspritzsysteme. Das Gas wird zylinderindividuell dosiert mittels Einblaseventilen (sequentielle Gaseinblasung oder Einspritzung). Anlagen mit zentraler Gasdosierung (Venturisysteme) sind nicht geeignet zur Umrüstung von modernen Benzinmotoren.
Dank der geringeren Betriebs- und Kraftstoffkosten sparen Sie bei jeder Fahrt ordentlich Euros. Autogas kostet etwa die Hälfte von Superbenzin! Außerdem schonen Sie die Umwelt, z. B. durch deutlich reduzierte Treibhausgasemissionen (CO2).
Nein! Bereits seit 1920 wird Autogas in Amerika eingesetzt. In Deutschland gibt es Autogasfahrzeuge seit den 60er Jahren. Mit Einführung des Katalysators, der mit einer Steuerbefreiung verbunden war, wurde die Weiterentwicklung unterbrochen.
Ganz eindeutig Flüssiggas (LPG). Es wird schon seit Jahrzehnten als Autogas bezeichnet und eingesetzt. Autogas ist daher auch weltweit der am meisten genutzte alternative Kraftstoff. In Europa gibt es circa 20 Mio. Autogasfahrzeuge. Weltweit sind es bereits über 50 Mio. Hinzu kommt der Einsatz in Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs. Allein in den europäischen Städten sind über 3.000 [...]
Ja, das führt auch immer wieder zu Verwechslungen. Grundsätzlich gibt es Gasfahrzeuge, die mit Flüssiggas betrieben werden und Fahrzeuge, deren Antriebsenergie Erdgas ist. Biogas als Kraftstoff ist in der Versuchsphase und Wasserstoff noch in weiter Ferne. Doch nur Flüssiggas als Kraftstoff ist Autogas! Flüssiggas (Autogas LPG) wird vorwiegend bei der Förderung von Erdgas und Rohöl [...]
Ja und Nein. Autogasmotoren arbeiten genauso wie alle gängigen Ottomotoren. Es wird „nur“ anstelle eines Benzin-Luftgemisches ein Flüssiggas-Luftgemisch in den Zylindern verbrannt. Allerdings läuft dadurch der Motor weicher, wodurch der Verschleiß geringer ist. Außerdem fahren Autogasfahrzeuge wesentlich umweltschonender und der Kraftstoff kostet nur etwa die Hälfte von Superbenzin.
Autogas ist Flüssiggas (Propan, Butan und deren Gemische), also ein Kohlenwasserstoff, der unter relativ geringem Druck verflüssigt und dann nur etwa 1/260 seines gasförmigen Volumens einnimmt. Flüssiggas bzw. Autogas kann ohne großen technischen Aufwand und somit kostengünstig verflüssigt werden. Es zeichnet sich durch einen hohen Energiegehalt aus. Gleichzeitig verbrennt es schadstoffarm und lässt sich gut [...]
Nein. Auf keinen Fall. Die Fahrzeugnachrüstung gehört ausschließlich in die Hand des Autogasfachbetriebs. Nur diese Betriebe sind sachkundig, ausreichend geschult und technisch versiert um Autogasanlagen nachzurüsten.
Die Kosten für eine Nachrüstung liegen zwischen Euro 1800,- und Euro 3500,- Dies ist abhängig von Motortyp (Zylinderanzahl, Baujahr, Motorleistung etc.) und Anordnung des Autogastanks. Eine technisch sinnvolle Umrüstung für Fahrzeuge ab Modelljahr 2001 kann nicht unter Euro 2200,- angeboten werden. Billigumrüstungen für Neufahrzeuge sind qualitativ stark minderwertig, da eine veraltete oder anfällige Technik eingesetzt [...]
Die Wirtschaftlichkeit einer Autogasnachrüstung ergibt sich im wesentlichen aus den Nachrüstkosten, der Jahreslaufleistung und dem Kraftstoffverbrauch mit den damit verbundenen Treibstoffkosten. Der Preis für einen Liter Autogas liegt in Deutschland zwischen -,45 €/Liter und -,65 €/Liter. Aus dem geringeren Energieinhalt ergibt sich im Autogasbetrieb ein Mehrverbrauch von 15 % bis 20%. Manche Fahrer berichten auch [...]